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Botswana

10. März 2019

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10. März 2019

5. Tag – Dienstag:

Es ging wieder ziemlich früh los. Die Nacht war recht angenehm denn es war überhaupt nicht mehr zu kühl, sodass ich den Schlafsack offen lassen konnte und damit wesentlich besser zurechtkam. Das Thermometer zeigte 18 Grad. Ziemlich schnell packten wir alles zusammen, bauten die Zelte ab und stiegen in ein anderes Fahrzeug: ein Offener 12-Sitzer, geeignet für ein Game-Drive (also Pirschfahrt) den wir bis zum Ende der weiteren Reise nutzten, doch heute würde es nur dazu benutzt um zur Mokkoro Station ( Wasserstelle mit Einbäumen ) zu kommen, die sich am südlichen Ende an einem der vielen Ausläufer des Okavango-Delta befindet und nur mit einer 1,5stündigen Autofahrt erreichbar war. Die Fahrt dorthin war nach dem Abschnitt auf der Schnellstraße fast abenteuerlich und nicht beschildert, es ging durch urige Büsche, morsch-wirkende Baumstamm-Brücken, die verdächtig knarzten, tiefe Wasserstellen und sandigem Gelände. Es wurde mir schnell klar, dass man so eine Stelle als Selbstreise-Tourist niemals ohne Hilfe finden könnte. Viele afrikanische Helfer waren anwesend um unsere Gruppe bequem und sicher mit diesen Mokkoros durch das Okavango Delta zu führen Dort angekommen begrüßte uns eine 10köpfige afrikanische Gruppe von denen ein Teil jeweils zwei von uns in ein Mokkoro , mit bequemer Matratzen-Stütze verluden und die anderen das große Gepäck darauf verfrachteten. Da der Schwede ja auch als Einzelner reiste, gruppierte ich mich mit ihm, denn er war sehr angenehm und nett. Mit dieser Kolonne starteten wir auf dem bildschönen Okavango Delta.

Die Fahrt durch den Flusslauf war sehr angenehm. Keine Moskitos, keine gefährlichen Tiere, kein nerviges Geschnatter von der italienischen Gruppe, sondern ein sinniges dahingleiten zwischen Schilf und Liliengewächsen, von denen wir später dann noch mehr erfahren sollten. Das Wetter war uns wohl gesonnen, den die großflächige Bewölkung (alleine das war schon eine Besonderheit, denn sonst knallt den Touristen hier die Sonne entgegen) sorgte für angenehme Temperaturen und frischen Luftzug, den Moskitos so gar nicht mögen. Flusspferde bekamen wir höchstens zu hören, aber leider nicht zu sehen, man sagte uns dass das auch gut so ist, da diese Tiere sehr aggressiv sind und man ihnen am besten weiträumig aus dem Weg geht. Es dauerte fast 1 Stunde bis wir ankamen, denn am Ende war wieder eine Anlegestation wo sich dahinter dann gleich die offene Campingstelle befand – mitten in der Wildnis, lediglich umringt von ein paar Bäumen, welche die wilden Tiere sicherlich nicht davon abhielten würden uns zu besuchen. Sehr beeindruckend. Also wieder Zelte aufbauen und warten was uns so neues erwartet. Doch auch dieser Tag glitt recht einfach aus und wir konnten die Umgebung genießen, wobei wir aber gewarnt wurden, nicht weiter zu laufen als uns dies Guides sehen konnten, da wir ja mitten in der Wildnis waren. lautlos glitten wir dahin, nur die Tierwelt war zu hören.. und wir hatten Glück: Mosquitos plagten uns nicht .. Lustig war der Umstand das nachts einer der Italiener dermaßen laut und ungewöhnlich schnarchte, dass wir am nächsten Morgen rätselten ob ein Tier im Camp war. Zum späteren Zeitpunkt erzählte uns ein Guide, dass dieses Schnarchen der Grund dafür war das uns keine wilden Tiere besuchten, da es dem Grunzen eines Nilpferdes ähnelte und mit einem Nilpferd legt sich wohl auch keine Hyäne oder anderes Raubtier an … das war ganz lustig – denn so hatten wir natürlich unerwartet unsere Ruhe, da Reisegruppen hier oft von gefährlichen Tieren nachts besucht wurden- Wobei das ständige ungenierte Geplapper der italienischen Gruppe schon ganz schön auf die Nerven ging. Auch diese Nacht war wieder relativ warm und angenehm (17 Grad) sodass es hier eigentlich keine Probleme geben sollte, doch mein Magen hatte Probleme mit den Fruchtsäften die ich wohl künftig meiden sollte, denn sie verursachten peinliche Flatulenzen .. apropos: an dieser Stelle sei zu erwähnen dass sowohl die Dusche als auch die Toilette überraschend komfortabel war, denn das WC war ein ausgebuddeltes tiefes Erdloch um das ein Sichtschutz gestellt wurde und einem Sitzgestell mit einem Klodeckel der über das Loch gestellt wurde. Nachdem man sein „Geschäft“ erledigte, musste man lediglich ein oder zwei Schippen Sand drüber häufen, und das Fehlen dieser Schippe am WC Zugang war somit auch ein Zeichen dafür, dass das WC gerade besetzt war. es war vereinzelt sehr beschwerlich für die Mokkoro-Guides, durch den Fluss zu kommen. teilweise hatten Elefanten abgefressenes Grass am Ufer so stark aufgestaut, dass man erst weiterkam, wenn mit vereinten Kräften dieser Haufen aus dem Wasser gezogen wurde. Die Dusche wurde ebenfalls großzügig mit Sichtschutz verdeckt und über dem Kopf befand sich ein trichterförmiges Gefäß, bei dem man eine Art Duschkopf aufdrehen konnte und die Wärme des Wassers wurde durch die Hilfskräfte zuvor mit auf der Feuerstelle gekochtem Wasser lauwarm aufgefüllt.

6. Tag – Mittwoch

Früh am Morgen (04:30) drückte meine Blase dermaßen, dass ich mich trauen musste das WC im Dunkeln aufzusuchen (ich hatte noch Hemmungen, hierfür einen Müllbeutel zu verwenden), was wir eigentlich nicht alleine tun sollten, also Zelt öffnen, vorsichtig nach draußen leuchten und nicht den Kopf aus dem Zelt strecken, denn das könnte ja das letzte sein, was man tut. Letztlich ging alles gut und ich konnte ohne auffällige Störungen mein Geschäft erledigen. Trotzdem kam ich nicht mehr zur Ruhe und wartete ungeduldig auf das Erwachen der Gruppe, die noch zweieinhalb Stunden auf sich warten ließ. Nach dem Frühstück wurde dann der erste richtige Walk Drive angekündigt, also ein Pirsch zu Fuß .. doch ehrlich gesagt war es wohl eher ein Trampelpfad. Die Italiener waren zu laut und wir insgesamt auch zu unerfahren, sobald wir uns Tieren näherten, denn wir machten Zuviel Krach – doch als wir einen unscheinbaren Hügel erklommen, bot sich uns ein tolles Panorama von wilden Tieren. Der Wind blies gegen uns, sodass die Tiere nicht nervös wurden und uns die Gelegenheit gaben, eine Elefantengruppe, Zebras, Giraffen, Antilopen, Warzenschweine, Giraffen und sogar ein paar Paviane in einem Blickfeld zu haben .. das war schon etwas sehr besonderes. Nachfolgende Wiederholungen von Walk Drives zeigten wie selten Glück wir hatten, denn diese Gelegenheit bot sich kein zweites Mal. Zurück beim Camp ließen wir auch diesen Tag leise ausgleiten, und ich setzte nochmal ein kleines Highlight mit meinen mitgebrachten Kartenspiel UNO , für das sich dann immer mehr Spieler begeisterten und was am beeindruckendsten war: es spielten am Ende sogar einige Afrikaner(innen) mit, da die Spielregeln sehr schnell erlernbar waren und sich hier der Spielspaß der Afrikaner zeigte.

Die Atmosphäre war also gut geladen um eine Vorführung der Afrikaner zu bestaunen, die sich Mühe gaben einen tollen Tanz um das Lagerfeuer und einigen bedeutsamen afrikanischen Gesängen zu zeigen und zusammen mit uns an den afrikanischen Tänzen mitzuwirken, was natürlich ein großer Spaß war.

 

 

 

 

So ließ sich der Abend dann natürlich ebenso nett ausgleiten. singende Afrikaner machen ihrem Ruf beeindruckend Ehre.. Bestaunung eines Elefanten-Schädels mitten im Delta..

 

 

 

7. Tag – Donnerstag

Tag des Aufbruchs zurück zum Basiscamp in Maun ( Audi Camp). Um endlich wieder mal richtig zu duschen, die Kleider wechseln konnte und ebenso waschen .. da die nächsten Tage bis zu 5 Tage im Outback sein werden, bevor wir wieder so ein modernes Basecamp erreichen werden. Die Rückkehr zum Audi Camp verlief unspektakulär, noch immer war das Wetter äußerst günstig, um die Moskito-Schar von uns fern zu halten. Kaum dass wir ankamen hatten wir aber auch recht wenig Zeit, denn das nächste Ereignis war schon angemeldet:

 

 

Ein Einstündiger Flug über das Okavango Delta mit allen 12 Personen (2 Flieger a 6 Personen). Also gegen 15:00 gleich weiter zum Flughafen von Maun. Dort angekommen war es ein bisschen chaotisch, weil wir wohl doch schon zu spät ankamen und der organisatorische Part sehr aufwändig war. Auch am Flughafen war es, wie an jedem anderen: Passkontrolle, Personenkontrolle, Gepäckkontrolle. Doch dann ging es zum Flugzeug und wir wurden vom freundlichen Piloten begrüßt, der uns vorher erklärte welche Route er über das Delta fliegt und was man beachten muss, glücklicherweise durfte ich vorne auf dem Copiloten-Sitz Platz nehmen, doch es zeigte sich schnell das meine Flugsimulatoren Kenntnisse keinen Vorteil zum realen Flug brachten, zumal man ja auch tunlichst nicht anfassen durfte. Doch der Flug war sehr angenehm, von oben sah die Region sehr spektakulär aus und auch einige Tiere zeigten sich, von denen ich hoffe, dass sie später auf den Fotos gut rüberkommen (was leider nicht der Fall war, dafür bräuchte man ein viel größeres Teleobjektiv, ein 300er ist dafür ein Witz).

Die Landung am Ende war Butterzart und trotzdem hatten beide Frauen der anderen Gäste an Bord ihre Magenprobleme mit dem Flug, sodass eine sogar in die Tüte spucken musste…Nach dem Flug ging es noch zum Einkaufen, damit der Wasservorrat für die nächsten Tage gesichert wurde. Am Abend wurde im hiesigen Lokal wieder nett gespeist und tolle Gespräche geführt, bevor der Tag wieder recht früh im Zelt endete. ein 6-Sitzer-Flugzeug zeigt uns das Delta von oben

 

 

8. Tag – Freitag

Nach dem Frühstück wurden die Zelte wieder abgebaut und wir warteten auf den Wagen, der das Gepäck transportieren soll, als dieser gegen 08:00 eintraf, gab es Probleme mit dem ganzen Gepäck, denn leider nicht jeder hat sich an die 12kg-Grenze gehalten. Hier muss man Glück haben, denn es kann sein, dass der Guide dies der Zentrale meldet und ein Tourist dafür Nachzahlen muss. Trotzdem klappte es irgendwie mit viel Drücken und Schieben. Dann ging es los zur nächsten Station: Moremi Game Drive Reservat. Ein riesiges Gebiet das nur mit Safari-Fahrzeugen befahren werden durfte. Wir kamen relativ spät an, gegen 13:00 als die Sonne schon heftig vom Himmel knallte und den Zeltaufbau erschwerten. Bis 16:30 konnten wir uns noch kurz sättigen und sammeln, bevor wir den ersten Game Drive unternahmen. Dieser entpuppte sich als sehr effizient, da wir einigen Tieren sehr nah kamen und tolle Fotos machen konnten: Elefanten, Antilopen, Krokodil, Giraffen und dem ganzen Kleinvieh, deren Namen ich nicht kenne. Kurz vor Sonnenuntergang hatten wir die Chance eine tolle Szene mit Elefanten zu fotografieren auf dessen Wirkung ich mich jetzt schon freue.

Das Camp (Platz M5) lag vor einem sog. Hippo-Pool und dort gab es tatsächlich Flusspferde, die aber schwer zu fotografieren sind. Mal sehen ob es morgen was wird. Ein Game Drive mit dem Auto ist eine Belastungsprobe für den Rücken, denn das Geschaukel und Schlagloch-Gehoppse war schon sehr stark. Am meisten stört hierbei der Fahrtwind in den Augen, gemischt mit dem feinen Sand, das war nicht so gut , und offensichtlich habe ich meine Augentropfen zu Hause gelassen, naja – was nicht tötet , härtet ab …

 

 

9. Tag – Samstag

Ein neuer Morgen der um 06:00 startete damit wir früh genug für den morgendlichen Game Drive ausnutzen können, da sonst viele Tiere in undurchsichtige Schattenbereiche verschwinden. Zwischendurch konnten wir eine Gruppe Elefanten bestaunen, die fast in Berührungsreichweite neugierig zu uns ins Camp stießen, das war sehr beeindruckend. Aber auch beim Game Drive wurden wir positiv überrascht, weil wir am Ende tatsächlich auf 2 kräftige große Löwenbrüder stießen, die sehr majestätisch vor unserem Fahrzeug umherliefen und dann zusammen im Schatten unter dem Busch einschliefen, unbeeindruckt von unserer Nähe bzw. Anwesenheit, bei der die Distanz ca. 3 Meter betrug. Aber auch Krokodile und andere interessante Tiere kreuzten unseren Weg. Beim Mittagessen wurden wir dann wieder von der Elefanten Gruppe besucht und diesmal waren sie sogar so mutig dass sie mitten in unser Camp rein liefen. Am Abend dann der zweite Game Drive zum Hippo Pool, dort waren viele Flusspferde die dann für schöne Fotos posierten. hier zeigt sich dass meine Kamera bzw. Obkjektiv (70-300mm) ihre Schwächen hatte. Denn näher wie 100m sollte man sich einem Flusspferd nie nähern. Mittlerweile bin ich schon ganz schön braun geworden, jedoch rebelliert mein Darm und auch meine Lippen sind zu trocken und schmerzen etwas. Die Italiener sind weiterhin eine in sich geschlossene Gruppe die nicht mit uns zusammenwirken. die wilden Tiere gewöhnen sich immer mehr an den Tourismus und versuche es auszunutzen Wenigstens gab es am späten Abend noch ein Highlight: denn eine Hyäne wurde auf unseren Platz aufmerksam und schlich umher, sie wird wohl die ganze Nacht umherziehen und fressbares suchen. Darum wurde nochmal eindringlich erwähnt dass auch Frühaufsteher bitte im Zelt bleiben sollen, da Einzelpersonen leichte Beute für solche Raubtiere bedeuten. Toilettengänge sollte man eher in eine Flasche / Tüte oder Sandgefäss im Zelt verrichten. Was natürlich für die Damen eine besondere Herausforderung bedeutet.

 

10. Tag – Sonntag:

Aufstehen und früh morgens wieder musste ieder all das Gepäck und Zelte in die Fahrzeuge verstauen. Das Ziel : Savuti Campingplatz 24 im Mabane Reservat. Die Fahrt dauerte ewig. Lediglich mit 30 km/h Durchschnittsgeschwindigkeit kamen wir auf diesen holprigen Sandwegen vorwärts, einmal blieb eins unserer Fahrzeuge sogar im Sand stecken und musste befreit werden – das erinnerte ein bisschen an Wüsten-Rallys. Um 13:00 waren wir dann endlich da. Die Hitze war unerträglich und trotzdem mussten wir die Fahrzeuge entladen und Zelte aufbauen. Ebenso bemerkte ich dass mein Wasservorrat ggf. nicht genügt, ich muss also stark rationieren. Nach einer kurzen Pause ging gleich der erste Game Drive los, der in dieser trockenen Gegend natürlich heiß und anfänglich ohne Tiersichtung verlief. Doch letztlich haben wir sogar zwei Geparden entdeckt und eine Python-Schlange. Der Abend gestaltete sich gleich den anderen: Essen, Karten spielen und dann relativ früh schlafen gehen, da es immer kühler wird.

 

11. Tag – Montag

Die Nacht war länger und erholsamer, aber der Rücken wäre dankbarer, wenn der Untergrund zum Schlafen weicher wäre. Die Anderen berichteten am Frühstücktisch von brüllenden Löwen in der Nacht, welches ich nicht mitbekam. Das schönste Ereignis war beim morgendlichen Game Drive : hier fanden wir zuerst eine Löwen Mutter mit drei Jungen, von denen eins mit den Hinterläufen lahmte.. doch insgesamt war die Szene herrlich fotogen. für solche Foto geben andere viel mehr Geld aus und müssen trotzdem Glück haben. Das Glück war auf unserer Seite, denn der Guide verkündete den Fund über Funk und 5 Minuten später erschienen immer mehr andere Game Drive Fahrzeuge, doch die Löwen Familie war dann bereits im Dickicht verschwunden.Kurze Zeit später fanden wir einen einzelnen Gepard, der ebenso fotogen da lag. Und wieder kurz darauf nochmal die gleiche Löwen Mutter an einer anderen Stelle mit einem Jungen – die anderen beiden waren außer Sichtweite. Das coole ist nun, dass wir alle somit jetzt schon die „Big 5“ auf der Fotospeicherkarte hatten. Mal gespannt was das noch toppen kann. Grundsätzlich überraschte mich das Verhalten der Tiere, denen wir näher kamen. Man hätte das Gefühl als wäre man im Zoo, denn ähnlich genervt wirkten die Tiere und drehten sich stets nur weg. Meine Erwartungen für ein „wildes Afrika“ wurden hier jedenfalls enttäuscht. Gefahr war zu keinem Zeitpunkt spürbar, was natürlich auch an dieser „Touristen Gewöhnungsmachinerie“ liegt. Eigene Safari Tours sind hier wohl außergewöhnlicher aber dafür auch Ultra teuer.

 

 

12. Tag – Dienstag:

Auch heute wieder – die gleiche Prozedur: frühstücken, zusammenpacken und ab nach Chobe. Dieser Trip war ebenso zäh und holprig durch die Parkwege, ähnlich wie nach Mabane. Um 13:00 kamen wir dann endlich an und freuten uns über diesen tollen Campingplatz, der uns eine Horizontweiten Ausblick über die Steppe gab, mit dem Chobe River bis rüber zur Sambischen Seite und vielen Tieren auf der Fläche. auf der andere Seite sieht man Sambia.. Über dem Land kreisten sogar endlich mal Geier, aber nahe erwischt habe ich noch keinen. Peinlich war, dass ich zu spät merkte, dass all meine vier Sony Kamera Akkus leer gingen, weil ich öfters vergaß die Kamera abzuschalten und der Flugmodus war nicht aktiv. Das hatte mich so sehr gewurmt, dass ich den nachmittags Game Drive einfach mal ausfallen ließ … bereut habe ich das nicht, denn bei der Rückkehr der anderen zeigte sich nichts was ich verpasste, außer einem frischen Elefanten Skelett an dem wohl kurz vorher noch Löwen nagten und es entsprechend danach roch. Das letzte Camp-Abendessen ( T’K’s Spezial : Süßkartoffeln, eine pampige Polenta, ungewürztes Gemüse und Hähnchenbrüste) war nicht so toll aber trotzdem endete der Tag wie immer kurzbündig am Lagerfeuer..

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